Tierwohl ist Mehrwert

EIP AGRAR
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Motivation

Die Betriebliche Eigenkontrolle ist für die Milchviehhalter in Schleswig-Holstein gesetzlich vorgeschrieben. Was ist der Mehrwert für die Mitglieder der Operationellen Gruppe?

Projekt

Vielen Dank für Ihr Interesse. Wir freuen uns sehr Ihnen unser Projekt vorstellen zu dürfen.
Die Erhebung und Bewertung geeigneter Tierwohlindikatoren im Rahmen der betrieblichen Eigenkontrolle, ist verpflichtend für die Milchviehhalter in Schleswig-Holstein. Welche Indikatoren sind dafür geeignet und wie sind diese zu bewerten?
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Tierwohl messbar, standardisiert, objektiv! Mit der Indikatorenauswahl von Tierwohl-Check lässt sich die Tierwohlsituation des Betriebes mittels valider Indikatoren abbilden und bewerten. Die erhobenen Daten liefern eine verlässliche Datengrundlage für Management und Beratung.
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Tierwohl-Check bietet eine Dokumentation des Tierwohls mit geringem Mehraufwand, der sich lohnt. Zusätzlich lassen sich die Daten anhand wissenschaftlich fundierter Orientierungswerten besser einordnen und im Rahmen eines freiwilligen Benchmarks mit anderen Praktikern vergleichen.
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Zusammen mit Landwirten für die Praxis entwickelt, lassen sich mit der Tierwohl-Check App die Daten im Stall praktikabel erheben. Unabhängig von Haltungssysteme oder Bewirtschaftungsweise liegt der Fokus auf dem Wohl der Milchkühe in Schleswig-Holstein.
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App

EIP Agrar

Die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP)

Die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP) hat das Ziel, mehr Nachhaltigkeit und Effizienz in die Landwirtschaft zu bringen. Gefördert werden Innovationsprojekte, die den Wissenstransfer und die Vernetzung zwischen landwirtschaftlicher Praxis, Beratung und Wissenschaft umsetzen.

Operationelle Gruppe (OG)

Keimzelle der Projektarbeit ist die Operationelle Gruppe (OG), die engagierte Landwirte, Forscher und Unternehmer für neue Formen der Zusammenarbeit gewinnen soll. Die EU will mit dem neuen bottom-up-Ansatz frischen Wind ins landwirtschaftliche Innovationsgeschehen bringen und einen bes- seren Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fördern.

Die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP)

Die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP) hat das Ziel, mehr Nachhaltigkeit und Effizienz in die Landwirtschaft zu bringen. Gefördert werden Innovationsprojekte, die den Wissenstransfer und die Vernetzung zwischen landwirtschaftlicher Praxis, Beratung und Wissenschaft umsetzen.

Operationelle Gruppe (OG)

Keimzelle der Projektarbeit ist die Operationelle Gruppe (OG), die engagierte Landwirte, Forscher und Unternehmer für neue Formen der Zusammenarbeit gewinnen soll. Die EU will mit dem neuen bottom-up-Ansatz frischen Wind ins landwirtschaftliche Innovationsgeschehen bringen und einen bes- seren Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fördern.

Innovationsbüro EIP Agrar

Das Innovationsbüro EIP Agrar unterstützt die Operationellen Gruppen, die Keimzellen der innovati- ven Projektarbeit sind. Das Büro ist Schnittstelle zwischen Praxis und Verwaltung. Durch aktive Öffentlichkeitsarbeit wird der Informationsaustausch über die Projektergebnisse gewährleistet und der gewünschte Wissenstransfer in die Praxis unterstützt.

Produktiver, weniger Ressourcen, also nachhaltiger

Land- und Forstwirtschaft soll zum einen produktiver werden, aber zum anderen gleichzeitig bei der Produktion weniger Ressourcen verbrauchen, also nachhaltiger werden. Ziel ist die quantitative und qualitative Lücke, die zwischen der derzeitigen Produktionsweise und einer ressourcenschonenderen klafft, durch Innovationen zu schließen.

Innovationsbüro EIP Agrar

Das Innovationsbüro EIP Agrar unterstützt die Operationellen Gruppen, die Keimzellen der innovati- ven Projektarbeit sind. Das Büro ist Schnittstelle zwischen Praxis und Verwaltung. Durch aktive Öffentlichkeitsarbeit wird der Informationsaustausch über die Projektergebnisse gewährleistet und der gewünschte Wissenstransfer in die Praxis unterstützt.

Produktiver, weniger Ressourcen, also nachhaltiger

Land- und Forstwirtschaft soll zum einen produktiver werden, aber zum anderen gleichzeitig bei der Produktion weniger Ressourcen verbrauchen, also nachhaltiger werden. Ziel ist die quantitative und qualitative Lücke, die zwischen der derzeitigen Produktionsweise und einer ressourcenschonenderen klafft, durch Innovationen zu schließen.

Kontakt

Projektkoordinatorin Tierwohl-Check SH: Hannah Lehrke

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